„Piefkes“ SATIRE: Man stelle sich, Generaldirektorin Gürtler im Adelsstand
Das Foto zeigt Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule.
Foto: Spanische Hofreiteschule
Wien. Es ist ein Jammer, dass die Schicki-Micki-Party names Fête Impériale in der falschen Zeit stattfindet, nämlich im 21. Jahrhundert und nicht in der Zeit zwischen 1867-1918, als die Donaumonarchie - im Volksmund eher unter k.und k. bekannt, die für österreichisch-ungarische Monarchie steht - noch etwas galt. Das wäre der passende und noch viel mehr ein würdiger Rahmen der „Fête Impériale“ gewesen, vor allem für die „Erfindern“: Frau Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule zu Wien, Elisabeth Gürtler. Unermüdlich, so ist es in der Wiener Yellow-Press nachzulesen, war Frau Generaldirektorin um das Gelingen der Fête Impériale bedacht, ein glanzvolles Fest auf den Holperparcours zu bringen, auf dem sich die Spanische Hofreitschule generell befindet. Denn immerhin ist der Erlös, oder Reinerlös (?), für die Zucht der Lipizzaner gedacht. Unglaublich, wie sehr Frau Generaldirektorin bemüht war, stets fesch auszusehen - zumindest auf den Hochglanzseiten des Wiener Boulevard.